Das Spiel auf der USS Victory ist eingestellt.
Lieutenant (j. g.) Daniel Knight
Counselor
Spielerdaten
NameSteffi
E-Mailpolarlicht666[at]gmx.de

Characterdaten
VornameDaniel
NameKnight
RangLieutenant (j. g.)
PositionCounselor
Geschlechtmännlich
SpeziesMensch
  
Geburtstag10.08.2350
Alter30
HeimatplanetErde
  
ElternMutter: Sarah Knight, Hausfrau
Vater: Jason Knight, Psychologe
GeschwisterAlice Stone, 40, Psychologin, verheiratet mit George, drei Kinder.
Marcus, 37, Anwalt, verheiratet mit Nora, zwei Kinder.
Maria, 32, Psychologie, verlobt mit Michael.
Familienstandledig; er findet es sehr viel praktischer kurze Bekanntschaften zu pflegen. Eine feste Beziehung oder gar eine Ehe sind ihm schlichtweg zu anstrengend, dementsprechend auch keine Kinder.
Kinderkeine
  
Größe1,90 m
Gewicht98 kg
AussehenHaarfarbe: blond
Augenfarbe: blau
Besondere Kennzeichenkeine
  
HobbiesHobbys: Entdeckte mit 16 den waffenlosen Nahkampf für sich und hat einige Jahre an den verschiedensten Wettkämpfen teilgenommen und war darin auch sehr erfolgreich. Erstellt die verschiedensten Szenarien für Holodecks. Liest so viel wie es irgend möglich ist.

Lebenslauf
 Er stammt aus einer großen Familie, zu hause war es immer lustig und ständig etwas los. Seine Mutter war Hausfrau und hatte alle Hände voll zu tun um die vier Kinder zu bändigen. Doch bei all den Freiheiten, die die Geschwister genossen, machte der Vater doch deutlich, daß er sich für alle vier ein Psychologiestudium wünschte und es sogar erwartete. John allerdings konnte das nie als berufliche Zukunft sehen, vermochte sich aber auch nicht gegen seinen Vater zu behaupten.

Mit 16 entdeckte er den waffenlosen Nahkampf und andere Kampfsportarten für sich unter anderem auch den Umgang mit verschiedenen Hieb – und Stichwaffen. Hier im Besonderen mittelalterliche Schwerter und das klingonische Bartleth.

Doch der Druck seines Vaters wuchs mit der Zeit so sehr, das John schließlich nach gab und nach Beendigung seiner Schulausbildung ein Studium in der Psychologie begann. Wie er sich selbst eingestehen mußte, fand er das Studium schon nach kurzer Zeit ausgesprochen interessant und faszinierend, seinen Schwerpunkt verlegte er dabei auf nicht menschliche Lebensformen, zum Leidwesen seines Vaters. Doch betrachtete er es eher wie ein Hobby, keinesfalls konnte er sich vorstellen auch als Psychologe, womöglich noch auf der Erde zu arbeiten. Er strebte eine Karriere in der Sternenflotte an, das behielt er allerdings für sich, bis er sein Studium beendet hatte, am selben Tag schrieb er sich auf der Akademie ein. Seine Eltern waren beide nicht sonderlich begeistert und der Kontakt brach eine geraume Zeit ab. John war bereits im zweiten Jahr auf der Akademie, als sein Vater zu ihm kam um sich mit ihm aus zu sprechen. Seither sieht sich die Familie wieder regelmäßig und die Streitigkeiten wurden bei gelegt.

Dort belegte er vor allem Fachkurse in: Psychologie (menschlich und nicht menschlich), Physiologie (Menschlich und nicht menschlich), Diplomatie, Diagnostik (Menschlich und nicht menschlich), zwei Fremdsprachen, Xenobiologie und Xenologie nicht menschlich, Xenophysiologie (nicht-nativ und nicht-menschlich) und eine Ausbildung in Verhörtechniken, wobei ihm sein Studium ausgesprochen nützlich war.

Danach diente er auf verschiedenen Schiffen. Seinen ersten Einsatzbefehl erhielt er für einen kleinen Versorgungskreuzer wo er beim einfachenPersonal begann. Dort bemerkt der Captain rasch seine ausgezeichneten Leistungen, er wurde auf die USS Ticonderoga versetzt und diente dort eine gewisse Zeit.

Sternenflotten-Akte
Psychologische Beurteilung
 Er ist sehr gewissenhaft und strebsam, wenn er sich ein Ziel gesetzt hat, versucht er es mit allen Mitteln zu erreichen. John versucht Streit jeder Art möglichst aus dem Weg zu gehen oder ihn zu schlichten. Seine Umwelt erlebt ihn stets höflich, freundlich und hilfsbereit, wenn man ihn um Hilfe bittet, wird er immer bereit sein zu helfen, er selbst hingegen hätte nie den Mut einen anderen zu fragen. Im Umgang mit Untergebenen ist er überaus geduldig und wird auch nicht müde, etwas zehn Mal oder öfter zu erklären, bis es verstanden wurde. Er ist ein sehr wesensstarker Mensch, der Kritik vertragen kann aber auch schonungslos austeilt. Er sagt immer was er denkt, auch zu seinen Vorgesetzten, diese Eigenschaft hat schon ein paar Mal für Probleme gesorgt. Doch bei seinen herausragenden Leistungen, waren die Ausbilder immer gnädig und haben über diese Kleinigkeiten hinweg gesehen. Vor allem weil er nie beleidigend wird oder die Grenze völlig überschreitet, er ist immer nur nah dran. Allerdings ist John ein richtiger Einzelgänger, der nur sehr schwer einem anderen Vertrauen schenkt. Ständig fragt er sich, wie er auf seine Mitmenschen wirkt, welchen Eindruck er hinterlassen hat.

Sein größtes Problem allerdings ist seine chronische Angst vor Krankenstationen. Die er nicht wirklich erklären kann. Er weigert sich strikt eine zu betreten. Bisher war stets ein direkter Befehl eines Vorgesetzten nötig um ihn dort hin zu bringen.